Man with pointing finger gesture riding elephant flying over two cliffs, with sunny sky cityscape background. Ein Mann reitend auf einem Elefant, überspringt eine Felsspalte, im Hintergrund ist eine Skyline einer Stadt zu sehen.

Camp Q -
Die Leadership
Konferenz für Querdenker

Die moderne Arbeitswelt reflektieren, Impulse zur Führung der Zukunft erhalten, Gleichgesinnte treffen und Raum haben zum QUERDENKEN -

das alles ist Camp Q!

Anmeldung & Infos

 

"Mit Mut und Haltung in die Zukunft führen" ist der Titel des Camp Q 2019.  Ein Unternehmen in diesen Zeiten zu führen ist herausfordernd. Was von dem, was wir heute wissen und entscheiden hat morgen noch Bestand? Aktuell scheinen viele Mitarbeitende extrem verunsichert, aber sind es nicht auch die Führungskräfte?

Die innere Resonanz kann dabei entscheidend sein. Unsicherheit kann mit einer klaren inneren Haltung, einem Kompass sowie einem tiefen Vertrauen begegnet werden. So kann sich innere Kraft entwickeln und nach außen hin als Mut sichtbar werden. Es gibt bereits einzelne mutige Entscheidungsträger, die sich über wirtschaftliche Zusammenhänge hinaus in der Öffentlichkeit äußern. Aber brauchen wir für eine echte Weiterentwicklung unserer Wirtschaft und  Gesellschaft nicht gerade jetzt noch mehr Mut, Haltung und Querdenken - und zwar von allen?

Wir freuen uns auf Impulse und Austausch mit Ihnen zu diesem Thema!

Aktuelle Blogbeiträge

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19. Februar 2019 / Gastautorin: Annette Gräfin von Wedel

Wollt ihr wirklich mehr Frauen in Führung? Dann lasst uns die Systemfrage stellen!

Ich habe es satt, die vielen Sonntagsreden, die eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern fordern oder zumindest als erstrebenswert in den Raum stellen. Die von Vielfalt sprechen, aber im Handeln die Einfalt befördern. Ich habe es satt mir das Lamentieren darüber anzuhören, dass Frauen sich nicht trauen, dass sie ermutigt werden müssen, oder, dass […] weiterlesen

14. Februar 2019 / Gastautorin: Verena Nowotny

Keine Angst: Die Mut-Dividende zahlt sich aus!

Es scheint, als fehlten Unternehmen die richtigen Riecher für das, was Top-Arbeitskräfte am Arbeitsumfeld reizt. Mitarbeiter rekrutieren, motivieren und langfristig zu halten, erweist sich für Arbeitgeber als immer größere Herausforderung. Neue Lösungen in der Kommunikation wie Usability Tests oder Speed Dating, raus aus der reinen Unternehmer-Denke hinein in die Köpfe der zukünftigen Mitarbeiter – das […] weiterlesen

Speaker 2019


 

Was Querdenken bedeutet, haben wir auch unsere Speaker gefragt:

  • Liz Mohn

    Stellv. Vorstandsvorsitzende,
    Bertelsmann Stiftung

    "Querdenken bedeutet für mich, Wissen in einem Netzwerk zu teilen und durch die Vielfalt an Erfahrungen von Menschen viele Köpfe ans Denken zu bringen."

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  • Portrait von Bodo Uebber

    Bodo Uebber

    Mitglied des Vorstands,
    Daimler AG

    „Querdenken heißt für mich, die oft verblüffend einfache Lösung auf ein technisches, wirtschaftliches, logistisches oder soziales Problem zu finden sowie auch ein stetiges Hinterfragen der Praxis.“

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  • Dr. Ariane Reinhart

    Mitglied des Vorstands, 
    Continental AG

    "Querdenken heißt für mich.. ‚Joining Forces‘ – in einer gelebten Netzwerkkultur bereichs- und funktions-
    übergreifend zu interagieren und dabei das ‚Big Picture‘ fest im Visier zu behalten."

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  • Anja Förster

    Bestseller-Autorin, Gründerin der Initiative Rebels at Work

    "Querdenken heißt für mich, die Vielfalt des Denkens zu aktivieren, Überzeugungen immer wieder zu hinterfragen und Widerspruch nicht nur zu dulden, sondern einzuladen. Denn wo alle gleich denken, denkt keiner sehr viel."

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  • Saori Dubourg

    Mitglied des Vorstands,
    BASF SE

    „Querdenken heißt für mich, gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche Rendite in einer Verantwortungsebene zu denken.“

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  • Ralph Brinkhaus, MdB

    Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

    „Querdenken heißt für mich: Neues wagen und damit auch Scheitern wagen.“


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  • Miriam Janke

    „Querdenken bedeutet für mich: interdisziplinär arbeiten in multiprofessionellen Teams!“

     

     

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Wir haben die Referierenden unseres Erlebnis-Parcours gefragt, wann und wie sie Haltung zeigen:

  • Katharina Böhnke

    Referentin im Erlebnis-Parcours: DesignStation

    Ich zeige Haltung, indem ich mir selbst treu bleibe – und das auch, wenn es Mut erfordert oder mal unbequem wird.

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  • Enno Däneke

    Referent im Erlebnis-Parcours: ZukunftsStation

    "Ich zeige Haltung, indem ich für das langfristig Richtige einstehe, auch wenn es kurzfristige Opfer verlangt."

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  • Katrin Helena Ernst

    Referentin im Erlebnis-Parcours: Eine Ladung Mut

    "Ich zeige Haltung durch Authentizität. Selbstverständliches hinterfragen und mutig Neues entzünden."

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  • Michael Gleich

    Referent im Erlebnis-Parcours:  MutSalon

    "Ich zeige Haltung, indem ich die Werte und Motive transparent mache, die meine Handlungen lenken."

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  • Florence Marie Guesnet

    Referentin im Erlebnis-Parcours: Eine Ladung Mut

    "Ich zeige Haltung, wenn ich Angstmachern respektvoll und freundlich meinen Mut entgegenstelle. Auch wenn Angstmacher Chef/in ist."

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  • Jürgen Harder

    Referent im Erlebnis-Parcours:  MutSalon

    „Ich zeige Haltung, wenn ich nicht auf Prinzipien herumreite, sondern in Liebe handle.“

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  • Gregor Ilg

    Referent im Erlebnis-Parcours: MutSalon

    "Ich zeige Haltung, wenn Meinung nicht ausreicht."

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  • Dr. Anne Schwarz

    Referentin im Erlebnis-Parcours: Haltung bitte!

    "Ich zeige Haltung, wenn ich sage, was ich denke und wenn ich tue, was ich sage."

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Dienstag, 9. April 2019

Alumni Dinner

exklusiv für ehemalige
Teilnehmende der
Executive Trainings

18:30 Uhr
Empfang 

19:00 Uhr
Begrüßung
Liz Mohn,
Stellvertretende Vorsitzende des Vorstands,
Bertelsmann Stiftung

Dinner Speech

"Mit Mut und Haltung in die
Zukunft führen!"
Dr. Ariane Reinhart,
Mitglied des Vorstands,
Continental AG


Mittwoch, 10. April 2019

Camp Q


9:00 Uhr
Einführung 

9:20 Uhr
Keynote
"Rebels at Work – Ohne Abweichung
von der Norm ist Fortschritt nicht möglich "
Anja Förster,
Bestseller-Autorin, Gründerin der Initiative Rebels at Work,
Förster & Kreuz 

10:15 Uhr
Campfire Chat
Mutmacher Führungskraft?
Gedanken eines Vorstands zu Verantwortung, Mut und Haltung
Bodo Uebber,
Mitglied des Vorstands,
Daimler AG

Kaffeepause

11:40 Uhr
Und ich so?
Haltung zeigen, mutig sein!
Session 1: Interaktiver Erlebnis-Parcours

12:30 Uhr
Und ich so?
Haltung zeigen, mutig sein!
Session 2: Interaktiver Erlebnis-Parcours

13:30 Uhr
Mittagspause

14:30 Uhr
Und ich so?
Haltung zeigen, mutig sein!
Session 3: Interaktiver Erlebnis-Parcours

15:30 Uhr
Brauchen wir einen Mutausbruch?
Zugespitzte Diskussion mit
Saori Dubourg,
Mitglied des Vorstands,
BASF SE
und
Ralph Brinkhaus,
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion

16:30 Uhr
Action: Mutig weiter!
Improvisations-Theater

17:00 Uhr
Ausklang und Networking

18:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Anmeldung & Infos

    

Was ist Ihr Thema?


 

Und Sie so? Wie denken Sie über unseren Veranstaltungstitel "Mit Mut und Haltung in die Zukunft führen?" Neuer Blickwinkel oder Revolution?  Wo könnten wir selbst und auch unsere Organisationen mehr Mut vertragen?  Und wo müssen Mutige auch geschützt werden, um ihre Haltung wirklich zum Ausdruck bringen zu können, ohne Schaden zu nehmen?  Welche Erwartungen haben Sie an Führung?  Welche an Ihre Mitarbeitenden? Teilen Sie uns gern Ihre Gedanken und Wünsche für die Zukunft mit!  

Der hier eingegebene Text wird nach kurzer redaktioneller Prüfung auf dieser Seite veröffentlicht und kann von Teilnehmenden des Camp Q sowie Besuchern dieser Seite geliked werden.

Und? Ist IHR Thema schon dabei? Wenn ja, "liken" Sie munter drauf los, wenn nicht lassen Sie uns  wissen, was Sie als Führungskraft, Trainer, Berater, Querdenker, Interessierter, etc. ... aktuell beschäftigt.

 

 

Hip oder hart?

Mutig sein, das ist ein bisschen so wie Fehler machen. Es kommt mir vor, als wäre es gerade schwer angesagt von Fehlerkultur und Mut zu sprechen. Also alles ganz hip und modern? Fuck up und so?
Und die Realität? Hinter Fehlern steckt etwas, was anders gelaufen ist, als geplant. Hinter Mut steht: ich habe in einer Situation auf eine Weise gehandelt, die so nicht erwartet war. Und das ist nicht immer schön oder leicht oder gern gesehen. Das kann auch hart sein und echte Schwierigkeiten bringen.
Mut und Haltung zeigen bedeutet für mich, Unangenehmes auszuhalten, weil ich für etwas Größeres stehe. Weil ich mir meiner Werte bewusst bin und auch für deren Einhaltung stehe. Und damit ecke ich an Gewohntem an. Veränderung löst in den meisten Menschen Angst aus, das muss mir bewusst sein, wenn ich etwas anders mache. Einfach ist es nicht. Aber es hat vor mir schon so viele Menschen gegeben, die unendlich mutig waren. Und alles riskiert haben. Das hilft mir, wenn ich in meinem Leben mal mutig bin und Sachen hinterfrage oder anders mache. Denn nur so kann sich überhaupt etwas ändern. Dietrich Bonhoeffer hat mal gesagt: "Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen". Daran will ich denken, wenn ich das nächste Mal mutig bin!

Mut zum Anfangen

Mut bedeutet für mich, sich auf die Reise zu begeben, ohne zu wissen, wohin der Weg genau führt. Ohne Navi, dafür mit Vertrauen und Neugier im Gepäck. Und optimalerweise Wegbegleitern an der Seite, mit denen gemeinsam ein eventuelles Verlaufen halb so schlimm ist. Also: Einfach machen, einfach anfangen!

Führungsform der Zukunft – Mut & Haltung

Die Führungsform der Zukunft, New Work, Digital Leadership – alles absolut en vogue und doch gleichzeitig wenig greifbar.
- Führungsform der Zukunft – kann wohl keiner beantworten, wäre ja Glaskugel lesen
- New Work – ist nicht wirklich neu; impliziert, dass es auch etwas altes (veraltetes?) gibt
- Digital Leadership – ein Führungsroboter? Führung mit Unterstützung durch Tools? Führen in Zeiten der Digitalisierung?

Wir nutzen selbst alle Trends und Buzzwords. Zum einen, weil wir glauben, dass Worte und Sprache Aufmerksamkeit erregen sollen, damit wir lesen, zuhören und neugierig bleiben. Unser Gehirn braucht neues Futter, Anreize und Impulse und all dies entsteht eben auch durch Modewörter. Zum anderen, weil das im Team, im Unternehmen auch so gewünscht wird. Es ist quasi unser Fachvokabular, das uns als innovative Experten auf einem Gebiet ausweist.
Umso mehr gefällt uns der Titel des Camp Q hier. Mut und Haltung. Das sind alles andere als Buzzwords. Das sind ganz schön gewichtige Vokabeln, längst nicht nur im Zusammenhang mit Führung.
Warum?
Wir tasten uns mal von hinten ran:
Haltung. Gar nicht agil, dynamisch, beweglich. Da steckt das Wort HALT drin und das bedeutet ja nun einmal STOP, Stillstand, Ende. Wie also passt das zur Führung der Zukunft?
Im Duden steht dazu: Haltung - innere [Grund]einstellung, die jemandes Denken und Handeln prägt.
Das ist doch erst einmal eine gute Voraussetzung, um als Mensch in der Arbeitswelt der Zukunft zu bestehen. Sich seiner Grundeinstellung bewusst zu sein, Werte und Ziele zu haben, im Denken und Handeln sicher zu sein. Wenn das nun aber für jeden Menschen so gilt, dann können im Extremfall zwei Dinge passieren:
Alle Menschen im Unternehmen haben zufällig (oder per Personalauswahlverfahren) eine sehr ähnliche Grundeinstellung. Sie sind also im Denken und Handeln gleich. Da passiert dann nicht viel Neues, oder? Denn warum sollte ich meine Werte ändern, wenn ich sie nie hinterfragen muss. Wenn ich keine neuen Impulse bekomme? Wenn mich niemand korrigiert, herausfordert, kritisiert?
Oder genau andersrum: Jeder hat eine grundverschiedene Haltung. Diverse Werte, Ziele, Denkmuster und ein entsprechend unterschiedliches Verhalten und Auftreten, welches aus dieser Grundeinstellung hervorgeht. Und das fix. Chaos pur. Jeder Prozessschritt muss diskutiert werden, jeder möchte sich durchsetzen, seine Werte vertreten und verteidigen. Denn es ist ja seine Haltung. Fest. Unumstößlich.
Da kommt der Mut ins Spiel. Das nämlich ist laut Duden: Mut - die Fähigkeit, in einer gefährlichen, riskanten Situation seine Angst zu überwinden; Furchtlosigkeit angesichts einer Situation, in der man Angst haben könnte.
Wenn wir den Mut haben, für unsere Haltung einzustehen und gleichzeitig den Mut, unsere Haltung für die eines anderen anzupassen, zu überdenken und zu öffnen, dann haben die Grundhaltungen die Chance zur Team- oder gar zur Unternehmenshaltung zu werden.
Unabhängig davon, ob wir führen oder geführt werden. Wenn wir Mut in jeder Arbeitssituation mitbringen, hinterfragen wir unsere Grundhaltung im Vorstellungsgespräch, im Meeting, in der Pause und im Kundendialog. Das heißt bei weitem nicht, dass wir unsere Werte und Vorstellungen über Bord werfen – denn wir wollen ja durchaus in einem Team arbeiten, in dem jeder eine Haltung hat. Es muss nur nicht immer unsere eigene sein, die sich durchsetzt. Es kann aber unsere eigene besser machen. Beweglicher und offener.
„Sitz grade“ – das war früher die Vorstellung von guter Haltung. Heute weiß man, dass eine dynamische Sitzhaltung viel gesünder ist.
Für Führung der Zukunft könnte also eine dynamische Denkhaltung mit Mut zur Lernlücke gut sein. Mit einer guten Portion Kommunikation und Reflektion mutig in die Zukunft schauen und Haltung demgegenüber bewahren, was wir an Werten mitbringen. Das wünschen wir uns ohne Buzzwords und Glaskugel. So möchten wir führen.

Camp Q 2018


 

 

Schauen Sie sich auch gerne die Bildergalerie des Camp Q 2018 an!

 

 

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