Miniaturfigur in Chefpose im Hintergrund weitere Miniatur-Personen alle mit dem Rücken zum Chef auf einen Stein blickend
Veit Mette

Im Wertekanon heutiger Mitarbeiter rücken Arbeit und Familienleben immer häufiger auf eine Ebene. Das Ziel der meisten Arbeitnehmer ist es, ihren persönlichen Lebensentwurf zu verwirklichen - der Arbeit und Privatleben gleichermaßen als Kraftquelle kennt und schätzt.

Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter in einer guten Vereinbarkeit unterstützten möchten, werden in ihrer Toleranz gefordert. Welche Bedürfnisse akzeptiert man- und was findet man übertrieben? Dazu gesellt sich die zentrale Frage: Wie passen die individuellen Wünsche mit Grenzen der Organisation und vereinbarten Leistungsanforderungen zusammen?

Ich habe in den letzten Jahren sehr viel geleistet, ich muss den Akku dringend wieder aufladen ...

Führungskraft aus dem Fokusgruppenworkshop

Des weiteren stellen viele Berufstätige und vor allem Führungskräfte mit Familie fest: Mein Leben ist eine einzige Rushhour. Und sie hat ihren Höhepunkt täglich morgens und abends, wenn Berufs- und Privatleben aufeinander knallen. Dann müsste man sich zerteilen können, um allen Anforderungen gerecht zu werden. 

Wie lässt sich Druck aus den übervollen Tagen nehmen? Lassen sich die Belastungen so steuern, dass sie beleben und anregen anstatt auszulaugen?

Publikation mit Empfehlungen für die Praxis

Auf den Schultern der Führungskräfte lastet eine große Verantwortung angesichts der an sie herangetragenen Erwartungshaltungen. Wer gelernt hat, sich selbst gut zu führen, kann auch andere führen, mutig Neues ausprobieren sowie den Willen zur Veränderung fördern.

Die Publikation entstand durch einen Fokusgruppenworkshop mit Alumni von Creating Corporate Cultures und behandelt verschiedene Fragestellungen rund um das Thema Lebens- und Karriereplanung. Sie enthält Ideen und Handlungsempfehlungen für die Praxis.  

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Publikation

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